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Im Keller sind die Forscher los

Im Keller der Grundschule St. Magnus war ein Teil der Miniphänomenta-Ausstellung zu Gast. Verschiedene Experimentierstationen standen den Schülern zum Spielen, Entdecken, Ausprobieren und Testen zur Verfügung.

Bei der MINIPHÄNOMENTA handelt es sich um mehr als 50 interaktive Experimentierstationen für den Schulflur und das Klassenzimmer. An kindgerechten Versuchsaufbauten können Grundschulkinder selbstständig in der Pause oder während der Betreuungszeiten spielerisch naturwissenschaftliche und technische Phänomene entdecken und ausprobieren.

Die MINIPHÄNOMENTA an der Schule St. Magnus in zwei Schritten

  • Schritt 1: Die Ausstellung MINIPHÄNOMENTA war seit dem 10. November 2010 an den Grundschulen Burgdamm, Am Mönchshof und St. Magnus zu Gast. 11 Stationen wurden pro Standort von den Schülern ausprobiert. In der zweiten Woche wurden die Eltern von ihren Kindern zum Mitforschen, Ausprobieren, Rätseln und Entdecken eingeladen.
  • Schritt 2: Im folgenden Schulhalbjahr wurden Sie, die Eltern der Grundschulen Burgdamm, Am Mönchshof und St. Magnus, eingeladen, mit den Lehrern der "Kooperationsgruppe Sachunterricht" gemeinsam verschiedene Stationen der MINIPHÄNOMENTA nachzubauen, um eine dauerhafte, gemeinsame Ausstellung für unsere Grundschulen entstehen zu lassen.

Informationen zum Konzept der Ausstellung

Kinder brauchen sinnliche Erfahrungen, um naturwissenschaftliche und technische Phänomene zu begreifen. Sie lernen mit Kopf und Hand. An interaktiven Experimentierstationen können Grundschulkinder selbstständig und ohne Anleitung naturwissenschaftliche und technische Experimente ausprobieren. Sie kennen ähnliche Versuchsaufbauten aus dem Science Center "Universum" in Bremen.
Das Ausprobieren und Lernen ohne Arbeitsblatt oder einem erklärenden Erwachsenen macht neugierig, führt zu Gesprächen unter den Kindern, fördert den Forscherdrang und macht großen Spaß. So entdeckte Zusammenhänge bleiben nachhaltig in Erinnerung.